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KEREM, FELIX, BENEDIKT
 
Kerem 35, Sales-Manager, verheiratet, zwei Töchter, 9 und 14. Plötzlicher Zusammenbruch. Klinik-Einlieferung. Abteilung Inneres. Rätsel in den Gesichtern der Ärzte. Gesundes sportliches Aussehen. Bis vor zwei Jahren regelmässige Teilnahme an vielen Laufveranstaltungen in Karlsruhe und Ettlingen.

Als ich ins Zimmer kam, war sein Bett gerade leer. Vielleicht zum Ultraschall, zur Magenspiegelung, zur Endosonografie oder oder. Gottseidank, meines steht direkt am Fenster. Mit Luft und Licht, mit Blick auf Herbstbäume und Park. Ich musste mich nun erst einmal finden. Wenige Tage vorher entlassen, schon wieder hier. Alles so unwirklich, gegen den Zeitwillen. Zuhause ist jetzt nicht mehr wie Gestern. Risse im Tag.

Ich döste, als Kerem mit seiner Frau rein kam. Zu mehr als Hallo mochte ich mich nicht aufraffen, alles fremd und ein Krankenhaus ist nun mal keine Begrüssungsstätte. Der Blick seiner Frau daraufhin kurz und wegdrehend. Vielleicht dachte sie, ich gehöre zu den Deutschen, die nur „echte“ Deutsche mögen.

Es wurden dann aber sehr interessante Stunden mit Kerem. Wenn wir uns unterhielten...

RÜCKBLICK NACH VORN ...

Wikipedia verweist trocken auf die Beziehung zwischen Mensch und Raum. Man sei dort beheimatet, wo man hineingeboren wurde und die ersten Sozialisationserlebnisse stattfanden.
Sicher scheint zu sein, der Begriff "Heimat" erlebe gerade eine Renaissance. 88 Prozent der Bundesbürger stuften ihn lt. einer Umfrage als "wichtig" oder "sehr wichtig" ein,

Viele Menschen finden sogar mehrere Heimaten. Sieht man auf die Völkerwanderungen des letzten und diesen Jahrhunderts, dann wird es auch eine nächste und die vielleicht dann richtige geben.

Stefan Kuzmany erklärte es einmal so: „Sein, wer man sein will, Gleichgesinnte finden, sich am richtigen Platz fühlen: Das kann man überall auf der Welt. In Berlin, in der bayerischen Provinz oder auch in Buenos Aires. Denn Heimat ist kein Ort. Heimat ist ein Gefühl.“

STREIT- ODER SUB-KULTUR

WIEDER NICHTS GELERNT?

Es ist nicht so sehr die Art wie wir in Herrenalb - wenn überhaupt - diskutieren. Natürlich kann – wer will – an allen möglichen Formen Anstoss nehmen. Als Veganer schon den Wortlaut in dem Lied „Fuchs, du hast die Ganz gestohlen!“ als nicht mehr zeitgemäss empfinden oder als übereifriger Weltbürger den „Negerkönig“ in Lindgrens Kinderbuch als anstössig. Versuchte Worte zum Verstehen-wollen sind jedoch immer richtig.

Am Anfang steht der Wunsch zur Sprache - um überhaupt zum Diskutant zu werden. Dazu die Neugier auf das Denken anderer im Austausch mit eigener Empfindung. Wenn beides denn gegeben ist.

Danach erst beginnt das, was man landläufig als gute und notwendige Streitkultur beschreibt. Der Weg ist weit, hin und wieder widersprüchlich, uneben und wird nicht selten von allwissenden Wegelagerern besetzt gehalten, welche anderen das Wort schon im Munde verkümmern lassen bevor es dort das Licht der Welt erblickt.

„Wer nicht streitet, will nichts vom Leben. Und wer ständig...

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