Ein Einbinder...


ZUGEHEND + INITIATIV

Ein Mann für alle...


ANGEKOMMEN!

Bürger-Anfragen

Grundstückskäufe der Stadt
Lacher, Bechtle, Bonsai:
  
Pa
rkflächen/
Holzroste Gartenschau:
   
 

Abwasser-Bescheide:


Immer nur halbe Sachen...


TYPISCH HERRENALB

Späte Reaktion?


KLAMMES KÖNIGREICH?

Jakob Augstein

ERBARMEN MIT MAAS?

Sibylle Berg


ANDERE ZEITEN HOFFENTLICH

AfD im Dilemma?


DIE VERDRÄNGUNG
VON FÄDEN + STRIPPEN

Stadtentwicklung noch und noch. Sachstandsberichte zuhauf. Mit und ohne Kommunaler Entwicklungsberatung. Investorensuche bis zum Erbrechen. Förderanträge die Menge... 

Ein über Ängstlichkeit nie hinausgewachsener "Buchhalter" wurde einst von Altgemeinderäten und deren Hintermännern ins Bürgermeisteramt gehievt,  in die Mauschelfalle altbekannter Strippenzieher ... Die Amtsgeschäfte kamen damit von Anfang dorthin, wo man sie sich wünschte. In die eigene Hand. 

Anstatt spätestens nach Wiederwahl - wenigstens dann! - aus diesem “Herrendienst” herauszuwachsen  --  anstatt, ausgestattet mit einem kompletten Verwaltungsstab der Gemeinde und ihrem Rat endlich einmal zustimmungszwingende Konzepte mit Eloquenz und Überzeugungskraft vorzulegen, folgte “konsequenterweise”...
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...ein Haufen Dauer-Hin-und-Her mit ständigem Einbinden des Gemeinderats schon bei Entscheidungen, die ein Schultes woanders auf dem Nachhauseweg erledigt. Ob mit der Farbe von Pflastersteinen auf dem Rathausplatz, mit der Ausrichtung der Parkbuchten an der Kurpromenade von Nord nach Süd - oder zigfach umgekehrt. 
Ein Gemeinderat, in dem höchstens jeder vierte die Sitzungsunterlagen genauer liest, noch weniger - und teilweise verständlich - die oft in sich schon unklaren Zusammenhänge erkennt, ist natürlich froh, wenigstens über Pflasterfarben mitreden zu können - insbesondere in Zeiten, in denen alle über Emissionen und Energetik sprechen, mit einem schon wegen Reparaturaufwänden nicht nachhaltigen Erhalt einer alten Wasserturbine zu zeigen, dass man nicht ganz von Gestern ist. 

Eine Kämmerin, die vermehrt oder schon probeweise gefragt und ungefragt sämtliche Bürgermeister-Tätigkeiten an sich zieht. Offenbar in Amt und Würden der Kämmerei nicht ausgelastet. Zur anstehenden Haushalts-Umstellung von Kameralistik zur Doppik erhält sie dafür noch eine Vollstelle...

Ein Bürgermeister, ein vor Jahren hinein gestolperter “Berufspolitiker”, von dem schon qua Amt mit monatlichen B2-Gehalt von mehr als 8000 Euro ein Mindestmass an Professionalität, Entscheidungsfreudigkeit und Verantwortungsgabe abzuverlangen wäre. 

Und dann die Strippenzieher, immer schön die Fäden in der Hand. Wie erklärt man sich ansonsten das eine oder andere zum "Neuantrag zum Landessanierungsprogramm"? Man achte einmal nur auf dem Schlenker der gestrichelten Linie in Höhe "Im Kloster" gegenüber der Klosterscheuer. Dazu heisst es in der Sitzungsvorlage, unterschrieben vom Bürgermeisterstellvertreter Herrn Christian Romoser: "Bei diesem Förderprojekt können nicht nur öffentliche Massnahmen gefördert werden, sondern auch Private und Gewerbetreibende, sofern sie die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen." Dreimal darf jeder raten, wer da wohnt, sowohl privat wie auch gewerblich.

Warum sein Haus mit eigenen Mitteln sanieren, renovieren - wenn es auch anders und besser mit Steuermitteln funktioniert. Man nehme Einfluss, ziehe Fäden - und dehne die gestrichelte Linie wie gewünscht...

Jede Kommune braucht Vielfalt, das Engagement und das Können ihrer Bürger. Daraus kann im besten Fall „Gemeinwohl“ entstehen. Nicht in Herrenalb. Herrenalb ist und bleibt in diesem Sinne ein Hort eigennütziger Strippenzieher...

Der neue Ruppert...