Ein Einbinder...


ZUGEHEND + INITIATIV

Ein Mann für alle...


ANGEKOMMEN!

Bürger-Anfragen

Grundstückskäufe der Stadt
Lacher, Bechtle, Bonsai:
  
Pa
rkflächen/
Holzroste Gartenschau:
   
 

Abwasser-Bescheide:


Immer nur halbe Sachen...


TYPISCH HERRENALB

Späte Reaktion?


KLAMMES KÖNIGREICH?

Jakob Augstein

ERBARMEN MIT MAAS?

Sibylle Berg


ANDERE ZEITEN HOFFENTLICH

AfD im Dilemma?


DIE VERDRÄNGUNG
EINE STADT ERWACHT?
KRANKER MANN IM ALBTAL ...

Neue Töne während der Gemeinderatssitzung am 25.April 2018: Weck-Signale oder nur Unken-Rufe? Die endlich Rote Karte oder wieder nur à la Romoser ein Winken mit der Dauer-Gelben?

Fast 16 Jahre sitzt der ehemalige Kämmerer von Neuenbürg, Norbert Mai, in dem Herrenalber Bürgermeister-Sessel. Seine zweite 8jährige Amtszeit wird begleitet von einer ebensolchen Fachkompetenz, der Kämmerin Sabine Zenker.

Die Ablehnung des Haushalts durch sieben Herrenalber Gemeinderäte als unfair zu bezeichnen - wie schon teilweise zitiert -, entbehrt nicht nur jeglicher Grundlage, sondern zeigt zwei Dinge deutlich auf: Dass ein gesunder Mensch Verantwortungslosigkeit nicht auf Dauer aushalten kann und andererseits den eklatanten Mangel echter Fachkompetenz in der Verwaltungsspitze. Wie kann man als Fachmann oder Fachfrau einen Haushalt vorlegen, der erkennbar nicht gesetzeskonform ist?

Wenn sieben Gemeinderäte nach ewigen Spar-Ankündigungen nun endlich einmal (?) die Reissleine ziehen, dann ist das...
BÜRGER-MITEINANDER?
DANN EMPÖRT EUCH ...

So unterschiedlich die Empfindungen und Bezeichnungen für Heimat – scheint doch allen Menschen Vertrautes und Anvertrautes zum Leben wichtig. Bleibt nur die Frage, was wer wie anvertraut oder vertraut empfindet – und inwieweit wir Übereinstimmungen bemerken.

Gerade im Ur-Schwäbischen, auf dessen Zugehörigkeitsgefühl im entlegensten Winkel Herrenalbs grössten Wert gelegt wird, ist gemeinsamer Sinn für Erhaltenswertes und Vertrautes stark verwurzelt.

Es gibt sie überall, diese Heimat, dieses Gefühl verantwortlich zu sein, sich auch örtlich wohlfühlen zu wollen. Ein Beispiel von vielen ist das Remstal mit seinen "markanten Bergen, der ausgezeichneten Gastronomie, einer blühenden Weinkultur und einer bewegten Geschichte, die sich in den verwinkelten Gässchen und herrschaftlichen Kulissen der Städte und Dörfer widerspiegelt." Statt abzureissen und stereotyp neu zu bauen, statt kleinstädtische Rathausplätze grossstädtisch zu verkleiden, besinnt man sich auf das stilvolle Pflegen des guten Vorhandenem mit Ehrfurcht vor dem Geschaffenen.

16 Remstal-Kommunen richten 2019 die nächste Gartenschau aus. Aus einem guten  Miteinander ist für die zukünftige Gartenschau schon ein Maskottchen, die Biene „Remsi“, entstanden.

Wie war das noch in Herrenalb? Ein Maskottchen, ein Symbol der Gemeinsamkeit? Ein deutliches Zeichen...

SPIEL MIT DER WAHRHEIT
CELENUS-PLÄNE SIND ZUM LESEN DA...


Pläne lesen ist nicht jedermanns Sache, noch dazu Baupläne. Es darf mithin gezweifelt werden, wer im Gemeinderat ausser dem Architekten Herrn Domke, dem Bauingenieur Herrn Tockhorn und dem Vermessungsingenieur Herrn Rappold dazu in der Lage ist. Muss man auch nicht, denn dazu hat die Stadtverwaltung eine Bauabteilung (Bauamt), im speziellen Fall den hiesigen Stadtbaumeister Reimund Schwarz.

Schon beim Abriss des Bahnsteiges, der stark frequentiert...

Der neue Ruppert...